Bereits in jungen Jahren wurde in meinem Leben der Grundstein zu einer langanhaltenden Faszination für Tiere und ein Leben mit ihnen gelegt. Schon als Kind und Jugendliche liebte ich es, meine Freizeit mit Hunden und Pferden zu verbringen, zu singen, verschiedene Sportarten auszuüben und zu fotografieren. Noch immer sind all diese Dinge Bestandteil meines Lebens und bilden einen wichtigen Ausgleich zu meiner Arbeit.

Als die Papillonhündin Irina ein Teil unserer Familie wurde, begannen sich meine Mutter und meine Schwester für verschiedene Hundesportarten zu interessieren, um das quirlige Energiebündel auszulasten und sinnvoll zu beschäftigen. Auch das Klarkommen mit ihrer, uns unbekannten, Vergangenheit und daraus resultierenden Schwierigkeiten, die sich in ihrem Verhalten widerspiegelten, erforderte ein vertieftes Auseinandersetzen aller Familienmitglieder mit dem Wesen Hund. Dank der starken Einbindung meiner kleinen Wenigkeit in Irina’s täglichem Handling, waren ihr Training und ihre Erziehung ein fester Bestandteil meines eigenen Heranwachsens. Dadurch lernte ich früh, mein Gespür für Tiere im Bereich der Hundewelt weiter zu verfeinern, ihre Körpersprache zu verstehen und dieses Wissen im Training anzuwenden. Ich übte mich im Clicker- und Tricktraining, in Agility und Obedience, gewann erste Wettkampferfahrungen in Agility-Kids-Meetings, bis ich alt genug für offizielle Agilitywettkämpfe war, und besuchte Jugend-und-Hund-Programme, in welchen ich später das Unterrichten von Kindern übernehmen durfte, überwiegend in Agility. Auch das Arbeiten in einer Hundepension brachte mir mehr Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Rassen und die Möglichkeit, die Mehrhundehaltung hautnah zu erleben.

Während ich mich in Seminaren, Kursen und Vorträgen über Hunde und Pferde weiterbildete, wollte ich mich ursprünglich darauf fokussieren, Reitlehrerin und Pferdetrainerin zu werden und mein Wissen über Hunde und deren Training vorerst für den Eigengebrauch zu erweitern.

Doch gemäss des Sprichwortes “1. Kommt es anders und 2. als man denkt”, hat sich dieses Vorhaben in die entgegengesetzte Richtung entwickelt.

Während ich in Rebecca’s Trainings fotografierte und sporadisch assistierte, war ich ganz nah am Geschehen, wodurch in mir der Wunsch, ebenfalls hilfesuchenden Hundehaltern zu einem angenehmen Miteinander mit ihren Vierbeinern zu verhelfen, immer grösser wurde.

Nun freue ich mich darauf, Ihnen zu zeigen, wie viel Freude und Entspannung in der Hundehaltung liegen- und wie viel Spass das gemeinsame Training machen kann.

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